<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Bürgerentscheid pro IKEA - jetzt geht es los</title>
	<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/</link>
	<description>Leben und Politik in Altona und um Altona herum - von Lars Brücher</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 03:02:21 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>

	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5751</link>
		<author>Michael</author>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:55:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5751</guid>
		<description>@Christoph:

Du schreibst: „Der Hamburger Senat hat ja schon häufiger gezeigt das beim Bürgerentscheid, siehe Buchenhofwald (...) nicht die Meinung des Bürgers sondern die der Wirtschaft zählt ...“

Der Senat hat in Sachen Buchenhof überhaupt nichts entschieden, kann also am Beispiel Buchenhof auch gar nichts zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christoph:</p>
<p>Du schreibst: „Der Hamburger Senat hat ja schon häufiger gezeigt das beim Bürgerentscheid, siehe Buchenhofwald (&#8230;) nicht die Meinung des Bürgers sondern die der Wirtschaft zählt &#8230;“</p>
<p>Der Senat hat in Sachen Buchenhof überhaupt nichts entschieden, kann also am Beispiel Buchenhof auch gar nichts zeigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Georg</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5729</link>
		<author>Georg</author>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 18:22:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5729</guid>
		<description>@Henning:
Ein, zwei, drei Milliönchen… Um das Gebäude zu kaufen, muss man 11,5M € hinlegen (das ist das, was IKEA bezahlt hat). Und dann steht das Drecksding immernoch genau so da wie jetzt. Neubau/Umbau/etc. kostet bei dem Klotz nochmal einen zweistelligen Millionenbetrag. Wofür genau? Für 170 s.g. Künstler? Hallo?

@Christoph: 
- Da es bisher keinen innerstädtischen IKEA gibt, kann man imho keine ernsthaften Aussagen darüber treffen, wie der Verkehr sich dort entwickeln wird. Das ist ein Argument, das immer wieder aus dem Ärmel geschüttelt wird. Um das Argument ernst zu nehmen, will ich eine Studie sehen. Ich denke: Die Kunden eines IKEA in innenstädtischer Lage wird zu 75% andere Kunden haben, als ein IKEA auf der grünen Wiese. Weil man eben dort eher mal hingeht, um Servietten, Teelichter, Handtücher zu kaufen und meinet wegen auch mal, um die (wie ich finde grausame) Kantine zu besuchen.
- Wer von denen, die das in der Großen Bergstr. jetzt schon aushalten müssen, würde sich wohl an einer simplen Baustelle stören? Ein Unsinn sonders gleichen.
- Wozu brauchen wir ein Stadt- und Kulturzentrum in  Altona?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Henning:<br />
Ein, zwei, drei Milliönchen… Um das Gebäude zu kaufen, muss man 11,5M € hinlegen (das ist das, was IKEA bezahlt hat). Und dann steht das Drecksding immernoch genau so da wie jetzt. Neubau/Umbau/etc. kostet bei dem Klotz nochmal einen zweistelligen Millionenbetrag. Wofür genau? Für 170 s.g. Künstler? Hallo?</p>
<p>@Christoph:<br />
- Da es bisher keinen innerstädtischen IKEA gibt, kann man imho keine ernsthaften Aussagen darüber treffen, wie der Verkehr sich dort entwickeln wird. Das ist ein Argument, das immer wieder aus dem Ärmel geschüttelt wird. Um das Argument ernst zu nehmen, will ich eine Studie sehen. Ich denke: Die Kunden eines IKEA in innenstädtischer Lage wird zu 75% andere Kunden haben, als ein IKEA auf der grünen Wiese. Weil man eben dort eher mal hingeht, um Servietten, Teelichter, Handtücher zu kaufen und meinet wegen auch mal, um die (wie ich finde grausame) Kantine zu besuchen.<br />
- Wer von denen, die das in der Großen Bergstr. jetzt schon aushalten müssen, würde sich wohl an einer simplen Baustelle stören? Ein Unsinn sonders gleichen.<br />
- Wozu brauchen wir ein Stadt- und Kulturzentrum in  Altona?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5569</link>
		<author>Christoph</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 21:49:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5569</guid>
		<description>Und das in unser schönen Hansestadt... na ja sei es drum:
Der Hamburger Senat hat ja schon häufiger gezeigt das beim Bürgerentscheid, siehe Buchenhofwald oder Privatisierung der Krankenhäuser, nicht die Meinung des Bürgers sondern die der Wirtschaft zählt daher ist selbiger sowieso uninteressant da die Entscheidung de facto ja schon getroffen wurde: Pro IKEA.

Zur Gentrifizierung, natürlich gentrifiziert ein IKEA nicht, deswegen liegen IKEAs auch außerhalb der Stadt. Niemand wohnt freiwillig neben so einem Klotz den dazugehörigen Verkehr nicht zu vergessen. Aber hier in Altona müssen das die Menschen wohl demnächst den ihre Häuser und Wohnungen liegen nur wenige Meter vom Frappant entfernt.
Quiz-Frage: Hätten sie gern Gegenüber ein IKEA?
Und das Verkehrsproblem mit der dazugehörigen Verkehsbelastung ist äußerst ernst zu nehmen. Wer zahlt den die neuen Straßen, Zubringer, Parkplätze (IKEA stellt nur 750) ect.? Zusätzlich sehe ich bei den zwei Jahren IKEA-Baustelle-Großebergstraße für die kleinen Läden Schwarz, bei dem Lärm und Dreck wird da keiner mehr einkaufen oder wollt ihr beim Türken gegenüber der Baustelle sitzen? Diese Folgeinsolvenzen kommen McDonalds, Balzac und Co. aber sicher nicht ungelegen...

Desweiteren Künstler gentrifizieren nicht das tut die Stadtplanung und die private Immobilien Wirtschaft. Das einzige was man dem Künstler vorwerfen kann ist das er sich von der Stadt instrumentalisieren lässt als Gentrifizierungswekzeug.

Zu guter letzt finde ich es traurig das Konsum immer wieder mit Lebensqualität gleichgesetzt wird den wen wir ehrlich sind brauchen wir in Altona viel dringender ein Stadt- und Kulturzentrum als Hamburg noch ein IKEA braucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und das in unser schönen Hansestadt&#8230; na ja sei es drum:<br />
Der Hamburger Senat hat ja schon häufiger gezeigt das beim Bürgerentscheid, siehe Buchenhofwald oder Privatisierung der Krankenhäuser, nicht die Meinung des Bürgers sondern die der Wirtschaft zählt daher ist selbiger sowieso uninteressant da die Entscheidung de facto ja schon getroffen wurde: Pro IKEA.</p>
<p>Zur Gentrifizierung, natürlich gentrifiziert ein IKEA nicht, deswegen liegen IKEAs auch außerhalb der Stadt. Niemand wohnt freiwillig neben so einem Klotz den dazugehörigen Verkehr nicht zu vergessen. Aber hier in Altona müssen das die Menschen wohl demnächst den ihre Häuser und Wohnungen liegen nur wenige Meter vom Frappant entfernt.<br />
Quiz-Frage: Hätten sie gern Gegenüber ein IKEA?<br />
Und das Verkehrsproblem mit der dazugehörigen Verkehsbelastung ist äußerst ernst zu nehmen. Wer zahlt den die neuen Straßen, Zubringer, Parkplätze (IKEA stellt nur 750) ect.? Zusätzlich sehe ich bei den zwei Jahren IKEA-Baustelle-Großebergstraße für die kleinen Läden Schwarz, bei dem Lärm und Dreck wird da keiner mehr einkaufen oder wollt ihr beim Türken gegenüber der Baustelle sitzen? Diese Folgeinsolvenzen kommen McDonalds, Balzac und Co. aber sicher nicht ungelegen&#8230;</p>
<p>Desweiteren Künstler gentrifizieren nicht das tut die Stadtplanung und die private Immobilien Wirtschaft. Das einzige was man dem Künstler vorwerfen kann ist das er sich von der Stadt instrumentalisieren lässt als Gentrifizierungswekzeug.</p>
<p>Zu guter letzt finde ich es traurig das Konsum immer wieder mit Lebensqualität gleichgesetzt wird den wen wir ehrlich sind brauchen wir in Altona viel dringender ein Stadt- und Kulturzentrum als Hamburg noch ein IKEA braucht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anton</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5567</link>
		<author>Anton</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 20:17:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5567</guid>
		<description>Was wird hier nur für ein Müll geredet. Wer von euch hat die Verschandelung der Bergstr. in den letzten Jahren verfolgt, gesehen, registriert und und und? "ich geh jetzt in die Bergstr. zum Türken" - davon gab es voe ein paar Jahren noch mehr dort, es gab einen Mix, alles im Zusammenhang mit einem Kaufhaus. Und jetzt nur noch teilweise verschmierte, verpisste, stinkende, vefrschlossene Gebäude. Hier muß wieder Leben rein - eben so etwas wie IKEA, damit ein Mix an Publikum hier auftaucht. Und was heisst hier "Gentrifizierung"? Bleibt mal ehrlich bei dem deutschen Wort - auch ihr Grünen! Und hört endlich auf zu heulen, ihr habt doch auch nur Angst um eure Pfründe. Inivation und Veränderung bedeutet auch für alle anderen Bewegung und damit Hinwendung zu etwas besserem. Das Festhalten am status quo innerhalb der Grünen/Linken verblüfft in seiner primitiven Argumentationskette verdammt an alte Gewohnheiten der Konservativen (und bei denen liegt das Festhalten im Wort). Wenn IKEA nicht kommt, geht dieser Teil Altonas komplett den Bach (Pepermöhlendiek) hinunter, Harlem der sechziger/siebziger Jahre lässt Grüßen...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was wird hier nur für ein Müll geredet. Wer von euch hat die Verschandelung der Bergstr. in den letzten Jahren verfolgt, gesehen, registriert und und und? &#8220;ich geh jetzt in die Bergstr. zum Türken&#8221; - davon gab es voe ein paar Jahren noch mehr dort, es gab einen Mix, alles im Zusammenhang mit einem Kaufhaus. Und jetzt nur noch teilweise verschmierte, verpisste, stinkende, vefrschlossene Gebäude. Hier muß wieder Leben rein - eben so etwas wie IKEA, damit ein Mix an Publikum hier auftaucht. Und was heisst hier &#8220;Gentrifizierung&#8221;? Bleibt mal ehrlich bei dem deutschen Wort - auch ihr Grünen! Und hört endlich auf zu heulen, ihr habt doch auch nur Angst um eure Pfründe. Inivation und Veränderung bedeutet auch für alle anderen Bewegung und damit Hinwendung zu etwas besserem. Das Festhalten am status quo innerhalb der Grünen/Linken verblüfft in seiner primitiven Argumentationskette verdammt an alte Gewohnheiten der Konservativen (und bei denen liegt das Festhalten im Wort). Wenn IKEA nicht kommt, geht dieser Teil Altonas komplett den Bach (Pepermöhlendiek) hinunter, Harlem der sechziger/siebziger Jahre lässt Grüßen&#8230;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Jung</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5564</link>
		<author>Christian Jung</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:12:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5564</guid>
		<description>Lars, zu deiner Antwort: ich glaube gar nicht mal dass die viel genannte Gentrifizierung das Problem sein wird. Ein paar Besserverdienende schaden nicht (auch in der Schanze) solang die Mischung organisch ist. Das schlimmste was einem Stadtteil passieren kann ist, wenn er von Menschen frequentiert wird, die nicht dort wohnen. Das macht die Innenstädte kaputt und wäre auch für Altona Süd der Todesstoss. Es muss etwas entstehen, was hauptsächlich von den Anwohnern (also die zwischen St. Pauli und Max Brauer Allee) genutzt wird, egal was es ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lars, zu deiner Antwort: ich glaube gar nicht mal dass die viel genannte Gentrifizierung das Problem sein wird. Ein paar Besserverdienende schaden nicht (auch in der Schanze) solang die Mischung organisch ist. Das schlimmste was einem Stadtteil passieren kann ist, wenn er von Menschen frequentiert wird, die nicht dort wohnen. Das macht die Innenstädte kaputt und wäre auch für Altona Süd der Todesstoss. Es muss etwas entstehen, was hauptsächlich von den Anwohnern (also die zwischen St. Pauli und Max Brauer Allee) genutzt wird, egal was es ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Henning</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5562</link>
		<author>Henning</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:11:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5562</guid>
		<description>Die Ladenbesitzer haben einfach keinen Plan und sind verzweifelt.

NIEMAND wird aus dem Ikea raus kommen und noch Geld in einem kleinen Laden lassen! Frag' doch mal, was die Leute normal noch so machen, nachdem Sie bei Ikea waren?
Nett was Essen(abgesehen davon, dass das da einfach nicht geht, weil die alle echt kein appetitliches Angebot haben)? Ne teure Flasche Wein kaufen? Noch schnell 'n paar Doc Martens dazu? Gemüse?

Dazu gibt es ja Studien, und es sei Euch mal der Film "Wal Mart - the high cost of the low price" angeraten.

Ikea interessiert sich keinen Deut für das Wohl dieser kleinen Läden, und steht zu vielen in Konkurrenz. Wer wird da wohl gewinnen?

Dass der Bezirk und die GAL keine besseren Ideen entwickeln können, mit denen 
man den Läden helfen könnte, spricht nicht für sie.
Die Leute um das Frappant bieten ein Konzept - es fehlt nur an 
politischer Unterstützung, das umzusetzen.

Und was heißt hier "Privatbesitz"? Ist die HRE nicht verstaatlicht?
Und das Frappant gehört doch einer HRE-Tochter. Also???

Statt dreifach preisexplodierte Elbphilharmonien für hunderte Millionen
und für 5% der Bevölkerung zu bauen, was die GAL ja nun auch mit zu verantworten hat, wieso nicht ein zwei, drei Milliönchen für ein Frappant-Kulturzentrum ausgeben?

Sind doch die berühmten Peanuts!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ladenbesitzer haben einfach keinen Plan und sind verzweifelt.</p>
<p>NIEMAND wird aus dem Ikea raus kommen und noch Geld in einem kleinen Laden lassen! Frag&#8217; doch mal, was die Leute normal noch so machen, nachdem Sie bei Ikea waren?<br />
Nett was Essen(abgesehen davon, dass das da einfach nicht geht, weil die alle echt kein appetitliches Angebot haben)? Ne teure Flasche Wein kaufen? Noch schnell &#8216;n paar Doc Martens dazu? Gemüse?</p>
<p>Dazu gibt es ja Studien, und es sei Euch mal der Film &#8220;Wal Mart - the high cost of the low price&#8221; angeraten.</p>
<p>Ikea interessiert sich keinen Deut für das Wohl dieser kleinen Läden, und steht zu vielen in Konkurrenz. Wer wird da wohl gewinnen?</p>
<p>Dass der Bezirk und die GAL keine besseren Ideen entwickeln können, mit denen<br />
man den Läden helfen könnte, spricht nicht für sie.<br />
Die Leute um das Frappant bieten ein Konzept - es fehlt nur an<br />
politischer Unterstützung, das umzusetzen.</p>
<p>Und was heißt hier &#8220;Privatbesitz&#8221;? Ist die HRE nicht verstaatlicht?<br />
Und das Frappant gehört doch einer HRE-Tochter. Also???</p>
<p>Statt dreifach preisexplodierte Elbphilharmonien für hunderte Millionen<br />
und für 5% der Bevölkerung zu bauen, was die GAL ja nun auch mit zu verantworten hat, wieso nicht ein zwei, drei Milliönchen für ein Frappant-Kulturzentrum ausgeben?</p>
<p>Sind doch die berühmten Peanuts!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lars Brücher</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5557</link>
		<author>Lars Brücher</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 14:34:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5557</guid>
		<description>@Christian noch was in Sachen Geschichtsklitterung: Die GAL hat den Ausgang des Bürgerentscheides zum Bismarckbad akzeptiert und ein dem Bürgerentscheid entsprechendes Planungsprocedere mit der bezirklichen CDU in Gang gesetzt. Das Thema wurde dann aber von der noch allein regierenden CDU im Senat evoziert. Ganz davon abgesehen hatte das Bismarckbad dramatische Besucherrückgänge und verfiel, während man im neuen "Festland" an der Holstenstraße, dass angeblich niemand wollte, keinen Fuß an die Erde bekommt vor Überfüllung.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian noch was in Sachen Geschichtsklitterung: Die GAL hat den Ausgang des Bürgerentscheides zum Bismarckbad akzeptiert und ein dem Bürgerentscheid entsprechendes Planungsprocedere mit der bezirklichen CDU in Gang gesetzt. Das Thema wurde dann aber von der noch allein regierenden CDU im Senat evoziert. Ganz davon abgesehen hatte das Bismarckbad dramatische Besucherrückgänge und verfiel, während man im neuen &#8220;Festland&#8221; an der Holstenstraße, dass angeblich niemand wollte, keinen Fuß an die Erde bekommt vor Überfüllung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lars Brücher</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5555</link>
		<author>Lars Brücher</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 14:30:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5555</guid>
		<description>@Christian: Dummerweise sagen gerade die alteingesessenen Läden in der Großen Bergstraße, dass sie den Laden dicht machen müssen, wenn IKEA nicht kommt. Keine Ahnung, ob das stimmt, schaden wird es sicherlich nicht. Du glaubst aber bitte selbst nicht, dass ein letztlich bildungsbürgerliches Kulturzentrum da für weniger Gentrifizierung sorgt? Ich habe ja ausgeführt, was das für Effekte haben wird. Im letzten Schritt bedeutet das auch Starbucks oder McDonalds (siehe Schanze). Ich glaube sogar: Eher als IKEA.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Dummerweise sagen gerade die alteingesessenen Läden in der Großen Bergstraße, dass sie den Laden dicht machen müssen, wenn IKEA nicht kommt. Keine Ahnung, ob das stimmt, schaden wird es sicherlich nicht. Du glaubst aber bitte selbst nicht, dass ein letztlich bildungsbürgerliches Kulturzentrum da für weniger Gentrifizierung sorgt? Ich habe ja ausgeführt, was das für Effekte haben wird. Im letzten Schritt bedeutet das auch Starbucks oder McDonalds (siehe Schanze). Ich glaube sogar: Eher als IKEA.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Jung</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5553</link>
		<author>Christian Jung</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 14:11:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5553</guid>
		<description>Unglaublich. Ich verstehe nichts mehr, was ist aus euch geworden, ihr Grünen? Ich hab euch mal gewählt - aber seit dem Abriss des Bismarckbads und dem fürchterlichen Mercado-Anbau ist das garantiert vorbei.

Macht doch die Augen auf! Gerade fängt die Grosse Bergstraße wieder an zu gedeihen. Da wo vor 5 Jahren noch die ballonseidene Trainingshose à la Neukölln regierte sehe ich jetzt das Volk, das seinerzeit Ottensen zum Leben erweckt hat. Weil in meiner Nachbarschaft (der Ottenser Hauptstraße) bald nur noch Kneipen, Bäcker, Friseure und ein unfassbar überteuerter Bioladen zu finden sind, gehe ich zum Einkaufen inzwischen zum Türkenmarkt in der Bergstrasse. Herrlich, was es da alles gibt, Daneben der alte Teeladen. wie hieß er gleich? Ach. Wer erinnert sich noch an Molitor in der Ottenser Haupstraße? Das findet man jetzt auf der anderen Seite. Ganz besonders mag ich die Läden direkt hinter dem Bahnhof, wo früher Zardoz war *seufz*, also Köz Urfa, den Afrikaner und um die Ecke das genialste Portugiesencafè überhaupt. Wer kennt den Kurzwarenladen gegenüber im ersten Stock? Super, wo gibt's sowas noch?

Was passiert wohl damit, wenn auf einmal das ganze Umland in den Ikea stürmt? Davon bleibt nichts. Stattdessen: Noch ein Friseur. Noch ein Bäcker. Starbucks. Balzac. und der ganze Mist. Die vorgeschlagenen Einschränkungen der Grünen: Augenwischerei. Der Strom der Menschen wird sich seinen Weg bahnen, und ein Klotz bleibt ein Klotz, mit oder ohne abgeschrägtes Dach. Und dann das schlimmste: kein konkretes Statement zum Nahverkehr. Wahnsinn.

Das Begehren bekommt von mir nur: NEIN, NEIN, NEIN.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich. Ich verstehe nichts mehr, was ist aus euch geworden, ihr Grünen? Ich hab euch mal gewählt - aber seit dem Abriss des Bismarckbads und dem fürchterlichen Mercado-Anbau ist das garantiert vorbei.</p>
<p>Macht doch die Augen auf! Gerade fängt die Grosse Bergstraße wieder an zu gedeihen. Da wo vor 5 Jahren noch die ballonseidene Trainingshose à la Neukölln regierte sehe ich jetzt das Volk, das seinerzeit Ottensen zum Leben erweckt hat. Weil in meiner Nachbarschaft (der Ottenser Hauptstraße) bald nur noch Kneipen, Bäcker, Friseure und ein unfassbar überteuerter Bioladen zu finden sind, gehe ich zum Einkaufen inzwischen zum Türkenmarkt in der Bergstrasse. Herrlich, was es da alles gibt, Daneben der alte Teeladen. wie hieß er gleich? Ach. Wer erinnert sich noch an Molitor in der Ottenser Haupstraße? Das findet man jetzt auf der anderen Seite. Ganz besonders mag ich die Läden direkt hinter dem Bahnhof, wo früher Zardoz war *seufz*, also Köz Urfa, den Afrikaner und um die Ecke das genialste Portugiesencafè überhaupt. Wer kennt den Kurzwarenladen gegenüber im ersten Stock? Super, wo gibt&#8217;s sowas noch?</p>
<p>Was passiert wohl damit, wenn auf einmal das ganze Umland in den Ikea stürmt? Davon bleibt nichts. Stattdessen: Noch ein Friseur. Noch ein Bäcker. Starbucks. Balzac. und der ganze Mist. Die vorgeschlagenen Einschränkungen der Grünen: Augenwischerei. Der Strom der Menschen wird sich seinen Weg bahnen, und ein Klotz bleibt ein Klotz, mit oder ohne abgeschrägtes Dach. Und dann das schlimmste: kein konkretes Statement zum Nahverkehr. Wahnsinn.</p>
<p>Das Begehren bekommt von mir nur: NEIN, NEIN, NEIN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

