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	<title>Kommentare fuer altonablog</title>
	<link>http://altonablog.de</link>
	<description>Leben und Politik in Altona und um Altona herum - von Lars Brücher</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 04:35:21 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Schanzenkrawalle: Deeskalation versus Schutz der Bürger? von Lars Brücher</title>
		<link>http://altonablog.de/2010/05/04/schanzenkrawalle-deeskalation-versus-schutz-der-burger/#comment-7273</link>
		<author>Lars Brücher</author>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:07:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2010/05/04/schanzenkrawalle-deeskalation-versus-schutz-der-burger/#comment-7273</guid>
		<description>Ich habe ja nicht behauptet, dass die alle aus der Schanze waren. Das ist kaum anzunehmen. Ich habe nur gesagt, dass sie sich äußerlich offensichtlich einer gewissen politischen Strömung zugehörig zeigen wollten. Ob sie echte Linke in deinen Augen sind, kann ich nicht beurteilen. Interessant auch die doch recht bürokratische Begrenzung der Schanze: 1. ist die Schanze mein Kiez, in dem ich einkaufe, ins Cafe gehe, meine Platten kaufen und Hinz und Kunz kenne. 2. ist das in dem Kontext auch egal, weil im konkreten Fall die Randale in meiner Straße war.
Ich weiß nicht, ob der Polizeipräsident vor Ort war, die Dutzende von Typen, die ich um 23 Uhr in der Straße habe rumlaufen sehen, waren mit Sicherheit nicht minderjährig. Schon einmal überlegt, dass es für den Polizeipräsidenten vielleicht einfacher (und strategisch vielleicht auch geschickter) ist, das als Randale von Krawallkiddies abzutun als dahinter öffentlich ein politisches Problem zu vermuten, das womöglich mit dem Flora-Umfeld zu tun hat? Ich sagen ausdrücklich: Nicht aus der Flora gesteuert wird. Ich glaube der Flora, dass sie von dieser Form des politischen Protestes nicht viel hält. Das sind eher Polithooligans. Können wir uns vielleicht darauf einigen? 
BTW: Wer Mut zu einer Meinung hat, hat auch Mut zu einem Namen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja nicht behauptet, dass die alle aus der Schanze waren. Das ist kaum anzunehmen. Ich habe nur gesagt, dass sie sich äußerlich offensichtlich einer gewissen politischen Strömung zugehörig zeigen wollten. Ob sie echte Linke in deinen Augen sind, kann ich nicht beurteilen. Interessant auch die doch recht bürokratische Begrenzung der Schanze: 1. ist die Schanze mein Kiez, in dem ich einkaufe, ins Cafe gehe, meine Platten kaufen und Hinz und Kunz kenne. 2. ist das in dem Kontext auch egal, weil im konkreten Fall die Randale in meiner Straße war.<br />
Ich weiß nicht, ob der Polizeipräsident vor Ort war, die Dutzende von Typen, die ich um 23 Uhr in der Straße habe rumlaufen sehen, waren mit Sicherheit nicht minderjährig. Schon einmal überlegt, dass es für den Polizeipräsidenten vielleicht einfacher (und strategisch vielleicht auch geschickter) ist, das als Randale von Krawallkiddies abzutun als dahinter öffentlich ein politisches Problem zu vermuten, das womöglich mit dem Flora-Umfeld zu tun hat? Ich sagen ausdrücklich: Nicht aus der Flora gesteuert wird. Ich glaube der Flora, dass sie von dieser Form des politischen Protestes nicht viel hält. Das sind eher Polithooligans. Können wir uns vielleicht darauf einigen?<br />
BTW: Wer Mut zu einer Meinung hat, hat auch Mut zu einem Namen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schanzenkrawalle: Deeskalation versus Schutz der Bürger? von Rame Nequired</title>
		<link>http://altonablog.de/2010/05/04/schanzenkrawalle-deeskalation-versus-schutz-der-burger/#comment-7269</link>
		<author>Rame Nequired</author>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:21:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2010/05/04/schanzenkrawalle-deeskalation-versus-schutz-der-burger/#comment-7269</guid>
		<description>"Mindestens 50% der gesichteten Steinewerfen hatten die szeneübliche schwarze Autonomentracht an und viele auch politische Badges wie schwarz-rote Sterne etc."

Stimmt, so etwas gibt es ja auch nur in der Schanze, woanders läuft ja niemand so herum,jaja, das waren ganz sicher die böschen Chaoten aus der Flora persönlich. *ächz*

Jetzt machen wir mal die Augen auf und lesen, was der Onkel Polizeipräsident gesagt hat. Aber wahrscheinlich hat der sich jetzt mit den Linken solidarisiert und sagt deshalb, dass das überwiegend Minderjährige und fast noch Kinder gewesen sind, die keinerlei politische Ambitionen haben. Aber es ist süss, dass sich ein verängstigter Familienvater von der anderen Seite der Stresemannstrasse seine Gedanken über das Schanzenviertel macht, auch wenn er im Prinzip ausserhalb wohnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mindestens 50% der gesichteten Steinewerfen hatten die szeneübliche schwarze Autonomentracht an und viele auch politische Badges wie schwarz-rote Sterne etc.&#8221;</p>
<p>Stimmt, so etwas gibt es ja auch nur in der Schanze, woanders läuft ja niemand so herum,jaja, das waren ganz sicher die böschen Chaoten aus der Flora persönlich. *ächz*</p>
<p>Jetzt machen wir mal die Augen auf und lesen, was der Onkel Polizeipräsident gesagt hat. Aber wahrscheinlich hat der sich jetzt mit den Linken solidarisiert und sagt deshalb, dass das überwiegend Minderjährige und fast noch Kinder gewesen sind, die keinerlei politische Ambitionen haben. Aber es ist süss, dass sich ein verängstigter Familienvater von der anderen Seite der Stresemannstrasse seine Gedanken über das Schanzenviertel macht, auch wenn er im Prinzip ausserhalb wohnt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Politcamp im Rückblick - erste Gedanken von Oliver</title>
		<link>http://altonablog.de/2010/03/22/politcamp-im-ruckblick-erste-gedanken/#comment-6864</link>
		<author>Oliver</author>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:40:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2010/03/22/politcamp-im-ruckblick-erste-gedanken/#comment-6864</guid>
		<description>Sehr interessant, Feedback zum Politcamp zu lesen. Zum Glück hat das Twittern nicht jegliche Blog-Motivation reduziert. Ein solcher Bericht ist mir immernoch lieber als hunderte an Momentaufnahmen mitten aus dem Event heraus. Danke!

Wir unterstützen auch gerne jegliche Camps mit einer Event-Community. Wir wären also auch für das nächste Politcamp zu haben… ;)

Beste Grüße

Oliver</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant, Feedback zum Politcamp zu lesen. Zum Glück hat das Twittern nicht jegliche Blog-Motivation reduziert. Ein solcher Bericht ist mir immernoch lieber als hunderte an Momentaufnahmen mitten aus dem Event heraus. Danke!</p>
<p>Wir unterstützen auch gerne jegliche Camps mit einer Event-Community. Wir wären also auch für das nächste Politcamp zu haben… <img src='http://altonablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Oliver</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Idee des Grünencamp revisited: Treffen auf dem Politcamp? von Christian Höbusch</title>
		<link>http://altonablog.de/2010/03/08/idee-des-grunencamp-revisited-treffen-auf-dem-politcamp/#comment-6638</link>
		<author>Christian Höbusch</author>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:04:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2010/03/08/idee-des-grunencamp-revisited-treffen-auf-dem-politcamp/#comment-6638</guid>
		<description>den zeitlichen horizont von till auf fb (sommer/herbst 2010) kann ich voll mitragen/unterstützen. es herrscht die tage ja geradezu eine "netzpolitikinflation" (latest spd, csu), so dass wir uns zeitnah zu einen grünencamp treffen sollten. für pc10 hätte ich den vorschlag, einfach erst einmal eine bestandsaufnahme (auch zusammen mit dem bv, bt-fraktion) zu machen und zu sehen, wo bereits schwerpunkte in der arbeit liegen. wir müssen ja nicht in jedem lv das rad neu erfinden. wir können/sollten auch darüber sprechen, wie man das thema "netz und politik" (und auch medien) noch mehr als querschnittsthema (wird ja in in ländern und bund auch in verschiedenen ak´s/ag´s behandelt) positionieren und verankern können. mich würden dann auch noch interessieren was wir für grüne aspekte im bereich der vermittlung von medienkompetenz setzen können...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den zeitlichen horizont von till auf fb (sommer/herbst 2010) kann ich voll mitragen/unterstützen. es herrscht die tage ja geradezu eine &#8220;netzpolitikinflation&#8221; (latest spd, csu), so dass wir uns zeitnah zu einen grünencamp treffen sollten. für pc10 hätte ich den vorschlag, einfach erst einmal eine bestandsaufnahme (auch zusammen mit dem bv, bt-fraktion) zu machen und zu sehen, wo bereits schwerpunkte in der arbeit liegen. wir müssen ja nicht in jedem lv das rad neu erfinden. wir können/sollten auch darüber sprechen, wie man das thema &#8220;netz und politik&#8221; (und auch medien) noch mehr als querschnittsthema (wird ja in in ländern und bund auch in verschiedenen ak´s/ag´s behandelt) positionieren und verankern können. mich würden dann auch noch interessieren was wir für grüne aspekte im bereich der vermittlung von medienkompetenz setzen können&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerentscheid pro IKEA - jetzt geht es los von Michael</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5751</link>
		<author>Michael</author>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:55:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5751</guid>
		<description>@Christoph:

Du schreibst: „Der Hamburger Senat hat ja schon häufiger gezeigt das beim Bürgerentscheid, siehe Buchenhofwald (...) nicht die Meinung des Bürgers sondern die der Wirtschaft zählt ...“

Der Senat hat in Sachen Buchenhof überhaupt nichts entschieden, kann also am Beispiel Buchenhof auch gar nichts zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christoph:</p>
<p>Du schreibst: „Der Hamburger Senat hat ja schon häufiger gezeigt das beim Bürgerentscheid, siehe Buchenhofwald (&#8230;) nicht die Meinung des Bürgers sondern die der Wirtschaft zählt &#8230;“</p>
<p>Der Senat hat in Sachen Buchenhof überhaupt nichts entschieden, kann also am Beispiel Buchenhof auch gar nichts zeigen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerentscheid pro IKEA - jetzt geht es los von Georg</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5729</link>
		<author>Georg</author>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 18:22:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5729</guid>
		<description>@Henning:
Ein, zwei, drei Milliönchen… Um das Gebäude zu kaufen, muss man 11,5M € hinlegen (das ist das, was IKEA bezahlt hat). Und dann steht das Drecksding immernoch genau so da wie jetzt. Neubau/Umbau/etc. kostet bei dem Klotz nochmal einen zweistelligen Millionenbetrag. Wofür genau? Für 170 s.g. Künstler? Hallo?

@Christoph: 
- Da es bisher keinen innerstädtischen IKEA gibt, kann man imho keine ernsthaften Aussagen darüber treffen, wie der Verkehr sich dort entwickeln wird. Das ist ein Argument, das immer wieder aus dem Ärmel geschüttelt wird. Um das Argument ernst zu nehmen, will ich eine Studie sehen. Ich denke: Die Kunden eines IKEA in innenstädtischer Lage wird zu 75% andere Kunden haben, als ein IKEA auf der grünen Wiese. Weil man eben dort eher mal hingeht, um Servietten, Teelichter, Handtücher zu kaufen und meinet wegen auch mal, um die (wie ich finde grausame) Kantine zu besuchen.
- Wer von denen, die das in der Großen Bergstr. jetzt schon aushalten müssen, würde sich wohl an einer simplen Baustelle stören? Ein Unsinn sonders gleichen.
- Wozu brauchen wir ein Stadt- und Kulturzentrum in  Altona?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Henning:<br />
Ein, zwei, drei Milliönchen… Um das Gebäude zu kaufen, muss man 11,5M € hinlegen (das ist das, was IKEA bezahlt hat). Und dann steht das Drecksding immernoch genau so da wie jetzt. Neubau/Umbau/etc. kostet bei dem Klotz nochmal einen zweistelligen Millionenbetrag. Wofür genau? Für 170 s.g. Künstler? Hallo?</p>
<p>@Christoph:<br />
- Da es bisher keinen innerstädtischen IKEA gibt, kann man imho keine ernsthaften Aussagen darüber treffen, wie der Verkehr sich dort entwickeln wird. Das ist ein Argument, das immer wieder aus dem Ärmel geschüttelt wird. Um das Argument ernst zu nehmen, will ich eine Studie sehen. Ich denke: Die Kunden eines IKEA in innenstädtischer Lage wird zu 75% andere Kunden haben, als ein IKEA auf der grünen Wiese. Weil man eben dort eher mal hingeht, um Servietten, Teelichter, Handtücher zu kaufen und meinet wegen auch mal, um die (wie ich finde grausame) Kantine zu besuchen.<br />
- Wer von denen, die das in der Großen Bergstr. jetzt schon aushalten müssen, würde sich wohl an einer simplen Baustelle stören? Ein Unsinn sonders gleichen.<br />
- Wozu brauchen wir ein Stadt- und Kulturzentrum in  Altona?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerentscheid pro IKEA - jetzt geht es los von Christoph</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5569</link>
		<author>Christoph</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 21:49:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5569</guid>
		<description>Und das in unser schönen Hansestadt... na ja sei es drum:
Der Hamburger Senat hat ja schon häufiger gezeigt das beim Bürgerentscheid, siehe Buchenhofwald oder Privatisierung der Krankenhäuser, nicht die Meinung des Bürgers sondern die der Wirtschaft zählt daher ist selbiger sowieso uninteressant da die Entscheidung de facto ja schon getroffen wurde: Pro IKEA.

Zur Gentrifizierung, natürlich gentrifiziert ein IKEA nicht, deswegen liegen IKEAs auch außerhalb der Stadt. Niemand wohnt freiwillig neben so einem Klotz den dazugehörigen Verkehr nicht zu vergessen. Aber hier in Altona müssen das die Menschen wohl demnächst den ihre Häuser und Wohnungen liegen nur wenige Meter vom Frappant entfernt.
Quiz-Frage: Hätten sie gern Gegenüber ein IKEA?
Und das Verkehrsproblem mit der dazugehörigen Verkehsbelastung ist äußerst ernst zu nehmen. Wer zahlt den die neuen Straßen, Zubringer, Parkplätze (IKEA stellt nur 750) ect.? Zusätzlich sehe ich bei den zwei Jahren IKEA-Baustelle-Großebergstraße für die kleinen Läden Schwarz, bei dem Lärm und Dreck wird da keiner mehr einkaufen oder wollt ihr beim Türken gegenüber der Baustelle sitzen? Diese Folgeinsolvenzen kommen McDonalds, Balzac und Co. aber sicher nicht ungelegen...

Desweiteren Künstler gentrifizieren nicht das tut die Stadtplanung und die private Immobilien Wirtschaft. Das einzige was man dem Künstler vorwerfen kann ist das er sich von der Stadt instrumentalisieren lässt als Gentrifizierungswekzeug.

Zu guter letzt finde ich es traurig das Konsum immer wieder mit Lebensqualität gleichgesetzt wird den wen wir ehrlich sind brauchen wir in Altona viel dringender ein Stadt- und Kulturzentrum als Hamburg noch ein IKEA braucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und das in unser schönen Hansestadt&#8230; na ja sei es drum:<br />
Der Hamburger Senat hat ja schon häufiger gezeigt das beim Bürgerentscheid, siehe Buchenhofwald oder Privatisierung der Krankenhäuser, nicht die Meinung des Bürgers sondern die der Wirtschaft zählt daher ist selbiger sowieso uninteressant da die Entscheidung de facto ja schon getroffen wurde: Pro IKEA.</p>
<p>Zur Gentrifizierung, natürlich gentrifiziert ein IKEA nicht, deswegen liegen IKEAs auch außerhalb der Stadt. Niemand wohnt freiwillig neben so einem Klotz den dazugehörigen Verkehr nicht zu vergessen. Aber hier in Altona müssen das die Menschen wohl demnächst den ihre Häuser und Wohnungen liegen nur wenige Meter vom Frappant entfernt.<br />
Quiz-Frage: Hätten sie gern Gegenüber ein IKEA?<br />
Und das Verkehrsproblem mit der dazugehörigen Verkehsbelastung ist äußerst ernst zu nehmen. Wer zahlt den die neuen Straßen, Zubringer, Parkplätze (IKEA stellt nur 750) ect.? Zusätzlich sehe ich bei den zwei Jahren IKEA-Baustelle-Großebergstraße für die kleinen Läden Schwarz, bei dem Lärm und Dreck wird da keiner mehr einkaufen oder wollt ihr beim Türken gegenüber der Baustelle sitzen? Diese Folgeinsolvenzen kommen McDonalds, Balzac und Co. aber sicher nicht ungelegen&#8230;</p>
<p>Desweiteren Künstler gentrifizieren nicht das tut die Stadtplanung und die private Immobilien Wirtschaft. Das einzige was man dem Künstler vorwerfen kann ist das er sich von der Stadt instrumentalisieren lässt als Gentrifizierungswekzeug.</p>
<p>Zu guter letzt finde ich es traurig das Konsum immer wieder mit Lebensqualität gleichgesetzt wird den wen wir ehrlich sind brauchen wir in Altona viel dringender ein Stadt- und Kulturzentrum als Hamburg noch ein IKEA braucht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerentscheid pro IKEA - jetzt geht es los von Anton</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5567</link>
		<author>Anton</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 20:17:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5567</guid>
		<description>Was wird hier nur für ein Müll geredet. Wer von euch hat die Verschandelung der Bergstr. in den letzten Jahren verfolgt, gesehen, registriert und und und? "ich geh jetzt in die Bergstr. zum Türken" - davon gab es voe ein paar Jahren noch mehr dort, es gab einen Mix, alles im Zusammenhang mit einem Kaufhaus. Und jetzt nur noch teilweise verschmierte, verpisste, stinkende, vefrschlossene Gebäude. Hier muß wieder Leben rein - eben so etwas wie IKEA, damit ein Mix an Publikum hier auftaucht. Und was heisst hier "Gentrifizierung"? Bleibt mal ehrlich bei dem deutschen Wort - auch ihr Grünen! Und hört endlich auf zu heulen, ihr habt doch auch nur Angst um eure Pfründe. Inivation und Veränderung bedeutet auch für alle anderen Bewegung und damit Hinwendung zu etwas besserem. Das Festhalten am status quo innerhalb der Grünen/Linken verblüfft in seiner primitiven Argumentationskette verdammt an alte Gewohnheiten der Konservativen (und bei denen liegt das Festhalten im Wort). Wenn IKEA nicht kommt, geht dieser Teil Altonas komplett den Bach (Pepermöhlendiek) hinunter, Harlem der sechziger/siebziger Jahre lässt Grüßen...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was wird hier nur für ein Müll geredet. Wer von euch hat die Verschandelung der Bergstr. in den letzten Jahren verfolgt, gesehen, registriert und und und? &#8220;ich geh jetzt in die Bergstr. zum Türken&#8221; - davon gab es voe ein paar Jahren noch mehr dort, es gab einen Mix, alles im Zusammenhang mit einem Kaufhaus. Und jetzt nur noch teilweise verschmierte, verpisste, stinkende, vefrschlossene Gebäude. Hier muß wieder Leben rein - eben so etwas wie IKEA, damit ein Mix an Publikum hier auftaucht. Und was heisst hier &#8220;Gentrifizierung&#8221;? Bleibt mal ehrlich bei dem deutschen Wort - auch ihr Grünen! Und hört endlich auf zu heulen, ihr habt doch auch nur Angst um eure Pfründe. Inivation und Veränderung bedeutet auch für alle anderen Bewegung und damit Hinwendung zu etwas besserem. Das Festhalten am status quo innerhalb der Grünen/Linken verblüfft in seiner primitiven Argumentationskette verdammt an alte Gewohnheiten der Konservativen (und bei denen liegt das Festhalten im Wort). Wenn IKEA nicht kommt, geht dieser Teil Altonas komplett den Bach (Pepermöhlendiek) hinunter, Harlem der sechziger/siebziger Jahre lässt Grüßen&#8230;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerentscheid pro IKEA - jetzt geht es los von Christian Jung</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5564</link>
		<author>Christian Jung</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:12:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5564</guid>
		<description>Lars, zu deiner Antwort: ich glaube gar nicht mal dass die viel genannte Gentrifizierung das Problem sein wird. Ein paar Besserverdienende schaden nicht (auch in der Schanze) solang die Mischung organisch ist. Das schlimmste was einem Stadtteil passieren kann ist, wenn er von Menschen frequentiert wird, die nicht dort wohnen. Das macht die Innenstädte kaputt und wäre auch für Altona Süd der Todesstoss. Es muss etwas entstehen, was hauptsächlich von den Anwohnern (also die zwischen St. Pauli und Max Brauer Allee) genutzt wird, egal was es ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lars, zu deiner Antwort: ich glaube gar nicht mal dass die viel genannte Gentrifizierung das Problem sein wird. Ein paar Besserverdienende schaden nicht (auch in der Schanze) solang die Mischung organisch ist. Das schlimmste was einem Stadtteil passieren kann ist, wenn er von Menschen frequentiert wird, die nicht dort wohnen. Das macht die Innenstädte kaputt und wäre auch für Altona Süd der Todesstoss. Es muss etwas entstehen, was hauptsächlich von den Anwohnern (also die zwischen St. Pauli und Max Brauer Allee) genutzt wird, egal was es ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerentscheid pro IKEA - jetzt geht es los von Henning</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5562</link>
		<author>Henning</author>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:11:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/12/30/burgerbegehren-pro-ikea-jetzt-geht-es-los/#comment-5562</guid>
		<description>Die Ladenbesitzer haben einfach keinen Plan und sind verzweifelt.

NIEMAND wird aus dem Ikea raus kommen und noch Geld in einem kleinen Laden lassen! Frag' doch mal, was die Leute normal noch so machen, nachdem Sie bei Ikea waren?
Nett was Essen(abgesehen davon, dass das da einfach nicht geht, weil die alle echt kein appetitliches Angebot haben)? Ne teure Flasche Wein kaufen? Noch schnell 'n paar Doc Martens dazu? Gemüse?

Dazu gibt es ja Studien, und es sei Euch mal der Film "Wal Mart - the high cost of the low price" angeraten.

Ikea interessiert sich keinen Deut für das Wohl dieser kleinen Läden, und steht zu vielen in Konkurrenz. Wer wird da wohl gewinnen?

Dass der Bezirk und die GAL keine besseren Ideen entwickeln können, mit denen 
man den Läden helfen könnte, spricht nicht für sie.
Die Leute um das Frappant bieten ein Konzept - es fehlt nur an 
politischer Unterstützung, das umzusetzen.

Und was heißt hier "Privatbesitz"? Ist die HRE nicht verstaatlicht?
Und das Frappant gehört doch einer HRE-Tochter. Also???

Statt dreifach preisexplodierte Elbphilharmonien für hunderte Millionen
und für 5% der Bevölkerung zu bauen, was die GAL ja nun auch mit zu verantworten hat, wieso nicht ein zwei, drei Milliönchen für ein Frappant-Kulturzentrum ausgeben?

Sind doch die berühmten Peanuts!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ladenbesitzer haben einfach keinen Plan und sind verzweifelt.</p>
<p>NIEMAND wird aus dem Ikea raus kommen und noch Geld in einem kleinen Laden lassen! Frag&#8217; doch mal, was die Leute normal noch so machen, nachdem Sie bei Ikea waren?<br />
Nett was Essen(abgesehen davon, dass das da einfach nicht geht, weil die alle echt kein appetitliches Angebot haben)? Ne teure Flasche Wein kaufen? Noch schnell &#8216;n paar Doc Martens dazu? Gemüse?</p>
<p>Dazu gibt es ja Studien, und es sei Euch mal der Film &#8220;Wal Mart - the high cost of the low price&#8221; angeraten.</p>
<p>Ikea interessiert sich keinen Deut für das Wohl dieser kleinen Läden, und steht zu vielen in Konkurrenz. Wer wird da wohl gewinnen?</p>
<p>Dass der Bezirk und die GAL keine besseren Ideen entwickeln können, mit denen<br />
man den Läden helfen könnte, spricht nicht für sie.<br />
Die Leute um das Frappant bieten ein Konzept - es fehlt nur an<br />
politischer Unterstützung, das umzusetzen.</p>
<p>Und was heißt hier &#8220;Privatbesitz&#8221;? Ist die HRE nicht verstaatlicht?<br />
Und das Frappant gehört doch einer HRE-Tochter. Also???</p>
<p>Statt dreifach preisexplodierte Elbphilharmonien für hunderte Millionen<br />
und für 5% der Bevölkerung zu bauen, was die GAL ja nun auch mit zu verantworten hat, wieso nicht ein zwei, drei Milliönchen für ein Frappant-Kulturzentrum ausgeben?</p>
<p>Sind doch die berühmten Peanuts!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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